Lic.phil. Tobias Steiger - Eidg. anerkannter Psychotherapeut - Jugendliche, Kinder, Erwachsene – Paartherapie
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Psychotherapie, Coaching und Training mit Jugendlichen und
jungen Erwachsenen

Jugendliche sind im Wechselbad der Gefühle: Es gibt unendlich viele Chancen, alles scheint möglich, aber die Risiken und die Ängste und Frustrationen, die damit verbunden sind, lösen oft heftige Krisen aus. Sie leben in Ungewissheit über ihre Zukunft, verändern sich auch noch stark in ihrer Persönlichkeit, suchen sich selbst, nach ihrer Identität, wer bin ich, wohin will ich. Sie werden in vielem schnell eigenständig, und sind doch noch unsicher, auch lange abhängig von Eltern, Arbeitgebern. Sie glauben in guten Momenten Bäume ausreissen zu können, alles im Griff zu haben, und doch sind sie noch nichts, werden oft noch nicht für voll genommen, finden nur schwer Lehrstellen und Arbeitsplätze.

In der psychologischen Arbeit mit Jugendlichen ist es besonders wichtig, dass ich als Therapeut und auch als Mensch mit meinen eigenen Meinungen für den jugendlichen Klienten erfahrbar werde, ich muss mit dem Jugendlichen und mit mir selbst ehrlich sein.

Um Jugendliche und junge Erwachsene auf den Weg zu bringen, braucht es vom Therapeuten, dass er sich wirklich engagiert, voll zu ihnen steht, ihnen aktiv Wege und Auswege aufzeigen kann. Als Therapeut von Jugendlichen muss ich mich noch an meine eigene Jugend erinnern können, mich in die Situation der Jugendlichen versetzen können. Jugendliche brauchen Orientierung und deshalb klare Stellungnahmen des Therapeuten. Ich muss mich auch konsequent an den Stärken des Jugendlichen orientieren. Jugendliche brauchen oft konkrete Hilfestellungen.



„ In der klientenzentrierten Therapie ... ist das Akzeptieren des Selbst als eines der Ziele und Ergebnisse der Therapie hervorgehoben worden. .. Bei einer erfolgreichen Therapie findet eine Verringerung der negativen und eine Zunahme der positiven Einstellungen gegenüber dem Selbst statt... Es ist nicht lediglich so, dass der Klient sich akzeptiert – ein Ausdruck, der den Beigeschmack einer unlustigen, unwilligen Hinnahme des Unabänderlichen hat; er beginnt tatsächlich sich selbst zu mögen..“
Carl Rogers